Im Rahmen der Tourismus-Fallstudie für die italienische Bergregion Valchiavenna wurden lokale Entschei­dungs­träger:innen und Interessenvertreter:innen bei der Entwicklung einer regionalen Tourismusstrategie unterstützt. Mittels eines Sets von Indika­toren konnte ein besseres Verständnis für die Tragfähigkeit des Tou­rismus in der Region erzielt werden.

© ESPON
Lage der Region Valchiavenna; © ESPON, 2022

Das ÖIR leitete ei­nen partizipativen Stake­holder-Pro­zess mit dem Ziel, eine Tou­rismusstra­tegie zu ent­wickeln, die den Besonder­heiten der Berg­region Valchia­ven­na Rechnung trägt. Die Einbezie­hung der regi­onalen Stake­holder ermög­lichte es, die sehr spezifi­schen geo­gra­fi­schen Bedingun­gen der Region Val­chia­venna zu be­rück­sichtigen, um die touristischen Po­ten­ziale der Region zu identifizieren. Die­ser Prozess wurde vom ÖIR moderiert und mit Raumkenntnissen an­gereichert, die we­sentlich dazu beigetragen haben, die Entscheidungsgrundlagen in dieser Region zu ver­bessern.

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Steckbrief

Zeitraum: 2022
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Auftraggeber: ESPON EGTC

Partner: Modul University Vienna GmbH

Methoden: Entwicklung Indikatoren, GIS-Analysen, Workshop, Dokumentenanalyse

Projektmitarbeiter:innen

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