In dieser Studie analysierten ÖIR, t33 und Spatial Foresight die Auswirkungen des Brexits auf Regionen und Städte. Der Schwerpunkt lag dabei auf den (potenziellen) Auswirkungen des Handels- und Kooperations­abkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, welches 2021 in Kraft trat. Zu den wichtigs­ten Aufgaben der Studie zählte eine regionale Vulnerabilitätsanalyse der EU-27 entlang betroffener Wirt­schaftssektoren. Weiters wurden acht Fallstudien zu regionalen Auswirkungen und Maßnahmen durch­geführt.

Monatliche Handelsbilanz in Millionen Euro zwischen Flandern und dem Vereinigten Königreich;
© ÖIR GmbH auf Basis NNB Stat, 2022

Das ÖIR selbst führte drei regionale Fallstudien durch. Es wurden die Auswirkungen in Flandern (Belgien), die Normandie (Frankreich) und Lubelskie (Polen) mittels Interviews und Dokumenten- und Datenanalysen näher untersucht.

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Steckbrief

Zeitraum: 2022
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Auftraggeber: Europäische Union, Ausschuss der Regionen (via Spatial Foresight)

Partner: Spatial Foresight, t33

Methoden: Dokumentenanalyse, Expert:innengespräche

Projektmitarbeiter:innen

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