Am 8. Juni 2006 beschloss der Burgenländische Landtag, dass bis 2013 der gesamte Strombedarf des Burgenlandes mit erneuerbarer Energie produziert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die bestehende Ausweisung von Eignungs- und Ausschlusszonen für Windkraftanlagen entsprechend neuen Erkenntnissen aktualisiert und wurden neue Gebiete untersucht. Das ÖIR baut auf den Ergebnissen der Vorläuferstudien auf und beurteilt die Auswirkungen von Windkraftanlagen in Bezug auf die Fachgebiete Raumordnung, Landschaft, Weltkulturerbe und Tourismus.

Das Potenzial der ausgewiesenen Eignungszonen ist geeignet, den Strombedarf des Landes Burgenland aus erneuerbarer Energie zu decken. Bereits im März 2010 lagen der Burgenländischen Landesregierung Anträge für die Errichtung von etwa 170 Windkraftanlagen vor.


© ÖIR GmbH

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Steckbrief

Zeitraum: 2009
 - 2010
Auftraggeber: Amt der Burgenländischen Landesregierung

Partner: BirdLife Österreich

Methoden: Vor-Ort-Recherche, GIS-Analysen, Kartendarstellungen, Regionalanalyse, Stakeholderdialog

Projektmitarbeiter:innen

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