Der Bericht beschreibt die aktuelle Entwicklung des Güterverkehrs im österreichischen Donaukorridor bis zum Jahr 2021. Mit dieser jährlich aktualisierten Studie steht seit 2007 eine umfassende Übersicht zur Ent­wicklung der Verkehrsmärkte in Österreich nach Verkehrsträgern (Schiene, Straße, Donau), Ländern und Korridoren zur Verfügung. Dabei werden nationale und europäische Verkehrsstatistiken der drei Verkehrs­träger mit Außenhandelsdaten verschränkt, fehlende Werte durch verschiedene Modellrech­nungen ergänzt und mit Verkehrszählungen abgeglichen. Das Ergebnis zeigt unter anderem den Modal Split im Güterverkehr entlang des Donaukorridors, der regelmäßig im Jahrbuch der viadonau veröffent­licht wird.

Querschnitt Ostgrenze Österreich insgesamt bis 2021 – Transportentwicklung im österreichischen Donaukorridor (Mio. Nettotonnen):

Quelle: ÖIR GmbH, eigene Berechnungen auf Grundlage Statistik Austria, Verkehrsstatistik, EUROSTAT, BMVIT Extrastat Statistik, ELWIS, Hochrechnung ÖIR (2018 Straße ausländische Frächter)

Das Transportaufkommen im Donaukorridor nahm im Jahr 2021 wieder zu und machte damit den Corona-bedingten Einbruch des Jahres 2020 wieder wett. Besonders deutlich waren die Zuwächse im Straßenver­kehr, der wieder stark angewachsen ist bzw. Nachholeffekte aus dem Jahr 2020 zu beobachten sind. Auch der Schienengüterverkehr stieg wieder an. Die Wasserstraße konnte sich im Empfang und Versand sehr gut behaupten, litt aber unter Transportrückgängen im Transit.

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Steckbrief

Zeitraum: 2022
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Auftraggeber: via donau – Österreichische Wasserstraßen-GmbH
Methoden: Verkehrsmarktanalyse, Verkehrsstromanalyse

Projektmitarbeiter:innen

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