Welche räumlichen Effekte werden durch grenzüberschreitende Schieneninfrastrukturen hervorgerufen und wie können diese zur Regionalentwicklung beitragen? Dieser Frage widmete sich das ÖIR in einem Projekt zur territorialen Folgenabschätzung in der Region Lubuskie-Ostbrandenburg. Das Prüfbeispiel „Ostbahn/Linie 203“ verbindet Berlin und Wielkopolski in Polen und befindet sich derzeit in der Planungsphase für zukünftige Upgrades. Das von Roland Gaugitsch geleitete Projektteam unter Beteiligung unserer Partner Regionomica und Dr. Peter Ulrich lieferte den Endbericht zur Studie. Dieser ist nun in Deutscher, Polnischer und Englischer Sprache auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Raumordnungsportals abrufbar.

Mit der Veröffentlichung im LGBl 56/2026 sind mit 11.7.2026 937 Hektar als Eignungszone für Windkraftanlagen im ...



