In Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen als Lead-Partner und dem Politecnico di Torino beteiligt sich das ÖIR am ESPON-Projekt „Interface Territories across the Alpine region“. Die Studie beleuchtet insbesondere Regionen zwischen dem inneralpinen Berggebiet und dem voralpinen Flachland – so genannte „Interface territories“. Im Rahmen des Projekts werden die Verflechtungen innerhalb dieser Gebiete identifiziert, analysiert, kartiert und die damit verbundenen bestehenden Governance-Strukturen untersucht. Aus diesen Analysen werden im Anschluss Vorschläge zur Verbesserung der transnationalen Raumplanung abgeleitet, die zu einer stärkeren Entwicklung der Regionen in der Zukunft beitragen werden.

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