Das ÖIR wurde im Oktober eingeladen an einer internationalen Konferenz zur Förderung der Kooperation zwischen China und den (Ost-)europäischen Teilregionen teilzunehmen. Die Konferenz wurde von den Shanghai Institutes for International Studies (SIIS) veranstaltet und hat ExpertInnen aus China, mehrerer Ost- und Mitteleuropäischer Staaten und Österreichs zusammengebracht. Das Ziel war es, Kooperationen im Rahmen der beiden Chinesischen Initiativen „belt and road“ (Neue Seidenstrasse) bzw.

Das ÖIR wurde im Oktober eingeladen an einer internationalen Konferenz zur Förderung der Kooperation zwischen China und den (Ost-)europäischen Teilregionen teilzunehmen. Die Konferenz wurde von den Shanghai Institutes for International Studies (SIIS) veranstaltet und hat ExpertInnen aus China, mehrerer Ost- und Mitteleuropäischer Staaten und Österreichs zusammengebracht. Das Ziel war es, Kooperationen im Rahmen der beiden Chinesischen Initiativen „belt and road“ (Neue Seidenstrasse) bzw. „16+1 cooperation“ – eine Kooperationsplattform zwischen China und 16 Zentral- und Osteuropäischen Ländern – voranzubringen. Bernd Schuh konnte dabei die ÖIR-Expertise im Bereich der EU-Kohäsionspolitik und der Rolle von EU-Makro-Regionen einbringen. Die TeilnehmerInnen kamen überein den Dialog in dieser Form fortzuführen, um ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln.

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