Die Studie untersuchte, wie EU-Politikinstrumente – insbesondere die Kohäsionspolitik – die Bereitstellung und Qualität grundlegender Dienstleistungen in abgelegenen, ländlichen und von Bevölkerungsrückgang betroffenen Regionen unterstützen. Im Fokus standen Basisdienstleistungen wie Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung und Dienstleistungen für vulnerable Bevölkerungsgruppen, die infolge demografischer Alterung und Abwanderung zunehmend unter Druck geraten. Auf Grundlage von Politikanalysen und konkreten regionalen Beispielen analysierte die Studie zentrale Hemmnisse der Leistungserbringung sowie Ursachen für den Verlust lokaler Dienstleistungen.

Die Studie bewertete, in welchem Maße bestehende EU-Finanzierungsinstrumente zur Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Qualität dieser Dienste beitragen. Abschließend wurden gezielte politische Empfehlungen zur Stärkung der Kohäsionspolitik formuliert, um die Attraktivität und Lebensqualität von Regionen in der EU langfristig zu sichern.




