Die Studie untersuchte, wie EU-Politikinstru­mente – insbesondere die Kohäsionspolitik – die Bereitstellung und Qualität grundlegender Dienstleistungen in ab­gelegenen, ländlichen und von Bevölkerungs­rückgang betroffenen Regionen un­terstüt­zen. Im Fokus stan­den Basisdienstleistungen wie Gesundheitsver­sor­gung, Kinderbetreu­ung und Dienstleistun­gen für vulnerable Be­völkerungs­gruppen, die infolge de­mografi­scher Alterung und Ab­wanderung zuneh­mend unter Druck ge­raten. Auf Grundlage von Politikana­lysen und konkreten regio­na­len Beispielen analy­sierte die Studie zentrale Hemmnisse der Leistungs­erbringung sowie Ursa­chen für den Verlust loka­ler Dienstleistungen.

Die Studie bewertete, in welchem Maße beste­hende EU-Finanzierungs­instrumente zur Verfüg­barkeit, Zu­gänglichkeit und Qualität dieser Dienste beitragen. Abschließend wurden gezielte politische Empfehlungen zur Stärkung der Kohäsionspolitik formuliert, um die Attraktivität und Lebensqualität von Regionen in der EU langfristig zu sichern.

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Steckbrief

Zeitraum: 2025
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Auftraggeber: Europäisches Parlament, Ausschuss für regionale Entwicklung (REGI)

Partner: Francesco Mantino, Serafin Pazos Vidal, Andreja Borec

Methoden: Dokumentenanalyse, Fallstudien, Finanzdatenanalyse

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