Der Mündungsabschnitt der Traisen in die Donau soll ökologisch verbessert werden. Im Rahmen eines LIFE+ Projektes – der Umweltförderung der Europäischen Union – wird ein neues Flussbett mit großer morphologischer Dynamik und intensivem Kontakt zum umgebenden Auwald geschaffen. Die Auswirkungen der Verlegung des Traisen-Flussbettes werden im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung betrachtet.

Im Zuge der Umweltverträglichkeitserklärung untersucht das ÖIR die Fachgebiete Raumordnung, Landschaftsbild, Erholung/Freizeit, Kulturgüter und Verkehrstechnik.

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Steckbrief

Zeitraum: 2009
 - 2011
Auftraggeber: VERBUND – Austrian Hydro Power AG

Partner: DonauConsult Ingenieurbüro GmbH

Methoden: Wirkungsmodell entwickeln, GIS-Analysen, Kartendarstellungen, Landschaftsbildbewertung, Stakeholderdialog, Dokumentenanalyse, Entwicklung Indikatoren

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