Die Studie bewertete das Ausmaß der Nutzung von Möglichkeiten zur Koordinierung, Abgrenzung und Komplementarität zwischen den Fonds der EU-Dachverordnung (CPR) sowie die Komplementaritäten und Synergien zwischen diesen und anderen EU-Fonds und -Instrumenten, die in der CPR vorgesehen sind (Artikel 14, 26, 57 Absatz 9, 65 Absatz 5 und 67 Absatz 5) vorgesehen sind – sowohl auf strategischer als auch auf Umsetzungsebene. Die Studie untersuchte eingehend die strategischen Dokumente für die Programmplanung der Mitgliedstaaten, d. h. die 27 Partnerschaftsabkommen und alle genehmigten Programme sowie die RRPs. Darüber hinaus bewertete die Studie auch die Nutzung und Begründung von Mittelübertragungen, wie sie in den Partnerschaftsabkommen und den betreffenden genehmigten Programmen festgelegt sind. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Studie geprüft, ob in den Arbeitsprogrammen und Strategieplänen der EU-Instrumente unter direkter und indirekter Verwaltung, die zum Zeitpunkt der Durchführung dieser Studie vorlagen, entsprechende strategische Überlegungen enthalten waren.

Anmerkung: Marineblau = sehr hohe politische Überschneidung zwischen den Fonds, Blau = hohe politische Überschneidung, Hellblau = geringe politische Überschneidung und Hellblau = sehr geringe politische Überschneidung
Quelle: Konsortium auf Grundlage von Umfragedaten (Gesamtstichprobe)
Das ÖIR-Team war für die quantitative und qualitative Analyse mehrerer Partnerschaftsvereinbarungen, Programm- und Strategiedokumente verantwortlich und war an der Durchführung von Interviews mit den Verwaltungsbehörden in den Mitgliedstaaten beteiligt. Die Ergebnisse werden die Europäische Kommission dabei unterstützen, die kohärente Nutzung der Mittel und die Synergien zwischen den EU-Fonds im Programmzeitraum 2021–2027 und darüber hinaus zu verbessern.




