Dem Aufruf zu einer Stärkung des Rural Proofing auf europäischer Ebene folgend screente das Projektteam methodische Ansätze dazu auf internationaler Ebene. Beispiele aus der EU (Schweden, Finnland, Irland) sowie außerhalb der EU (Kanada, Neuseeland, Vereinigtes Königreich, Südafrika) dienten zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für die EU-Institutionen. Die Integration von Rural Proofing und Territorial Impact Assessment (TIA) im Rahmen der Better Regulation Guidelines wurde ebenfalls untersucht und in einer Arbeitsgruppe des European Network for Rural Development präsentiert und diskutiert.

Das ÖIR leitete das Gesamtprojekt, koordinierte das Literaturscreening, entwarf Interviewleitfäden, führte Interviews durch und leitete Schlussfolgerungen ab. Dabei wurden konkrete Empfehlungen zur Integration zwischen TIA und Rural Proofing sowie politikrelevante Einbindung in Gesetzgebungsprozesse formuliert.

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Steckbrief

Zeitraum: 2022
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Auftraggeber: Europäische Union, Ausschuss der Regionen (via Spatial Foresight)

Partner: Spatial Foresight

Methoden: Dokumentenanalyse, Expert:innengespräche

Projektmitarbeiter:innen

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