Der Norden des Bundeslandes Burgenland gehört zu den wichtigsten Regionen für die Produktion von Windenergie in Österreich. Da der Lebenszyklus der ersten Generation von Windkraftanlagen endet, möchte das Land Burgenland den Einsatz leistungsstärkerer, größerer Anlagen ermöglichen und die älteren Anlagen schrittweise ersetzen. Die neuen Anlagen sind wesentlich effizienter als jene vor rund 20 Jahren errichteten Anlagen.

Das ÖIR überarbeitete gemeinsam mit dem Büro Land in Sicht die Empfehlungen zu den regionalen Eignungszonen für Windkraft im Nordburgenland. Das Projektteam war verantwortlich für die fachliche Beurteilung, analysierte die Auswirkungen des „Repowerings“ auf die Landschaft und die regionale Entwicklung und moderierte den Beteiligungsprozess mit Landesdienststellen, Gemeinden, NGOs und Windparkbetreibern. Die Empfehlungen aktualisieren die Ergebnisse der im Jahr 2015 vom ÖIR erarbeiteten Expertise „Windparks im Nordburgenland – Masterplan für Repowering“.




