Die Regionalstadtbahn Linz soll nicht nur für die Gemeinden Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Wartberg ob der Aist und Pregarten die ÖV-Anbindung an Linz deutlich attraktiveren, auch für die Gemeinden im weiteren Einzugsbereich verbessert sich durch die Errichtung mehrerer P+R-Anlagen die ÖV-Erschließung. Aufgabe des ÖIR war es, auf Basis der prognostizierten Nachfrage die erforderlichen Kapazitäten der P+R- und Bike+Ride-Anlagen zu berechnen. Dabei wurden die Standorte einzeln bewertet und dimensioniert und ein P+R-Gesamtkonzept für den Vollausbau der RSB entwickelt, das die Wechselwirkungen zwischen den Standorten berücksichtigte (Sensitivitätsanalyse).

Das ÖIR führte die Arbeiten mit Hilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes durch, der sich auf die Modellierung im Verkehrsmodell sowie ergänzende GIS-Analysen zur Erreichbarkeit sowie Analysen und Prognosen des Mobilitätsverhaltens stützte.



