Die Erreichbarkeit überregionaler und regionaler Zentren ist ein wesentliches Maß für die Versorgungsqualität der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen, Bildungsangeboten, regionalen Arbeitsplätzen sowie mit Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsdiensten. Erreichbarkeit stellt somit eine wesentliche Kenngröße im Zusammenhang mit Planungsaufgaben der Gebietskörperschaften in der Raum- und Verkehrsplanung dar.

Das ÖIR hat Daten aus dem Erreichbarkeitsmodell des BMK analysiert, interpretiert sowie die Publikation zur Erreichbarkeitsanalyse 2023/24 aufbereitet. Dazu zählen u.a. die Erreichbarkeit von überregionalen und regionalen Zentren im öffentlichen Verkehr und Individualverkehr, die Erreichbarkeit von Schul- und Studienstandorten sowie die Zusammenhänge zwischen der Raumentwicklung und der Veränderung der Erreichbarkeit. Ebenso wurde eine Analyse von Pendler:innendaten durchgeführt.
Das Projektteam hat die Arbeiten in enger Abstimmung mit der ÖROK-Geschäftsstelle und der ÖREK-Partnerschaft „Plattform Raumordnung und Verkehr“ durchgeführt. Der Bericht zur Erreichbarkeitsanalyse wurde in der ÖROK-Schriftenreihe veröffentlicht.




