Das ÖIR erarbeitete als Unterstützung der politischen Arbeit von Landesrätin Dunst den Masterplan „Land und Leben“ Burgenland – insbesondere zur integrierten Weiterentwicklung von Agrarpolitik und ländlicher Entwicklung. Ziel war es bis 2020 einen Rahmen für regionale Schwerpunktsetzungen zu schaffen, der sowohl Potenziale als auch Schwächen berücksichtigt und realistische Perspektiven aufzeigt.

Gemeinsam mit dem Leadpartner ÖAR Regionalberatung sowie den Projektpartnern ZSI und Bundesanstalt für Bergbauernfragen führte das ÖIR vorbereitende Analysen und Interviews mit zahlreichen Stakeholdern durch und erarbeitete Vorschläge für künftige regionale Initiativen. Die Vorschläge wurden im Rahmen von landesweiten Workshops und mit den lokalen ExpertInnen in den Bezirken diskutiert und die regionale Perspektive ergänzt.

Als inhaltliche Schwerpunkte bearbeitete das ÖIR die Themen Sozialer Wandel und Daseinsvorsorge im ländlichen Raum, Zukunft der Dorferneuerung und Gemeindekooperationen.

© ÖAR/Baumfeld
© ÖAR/Baumfeld

Ergebnis der Arbeiten ist ein landesweiter Masterplan für die ländliche Entwicklung im Burgenland, sowie Vorschläge für regionale Schwerpunkte und Initiativen – erstmals auf der kleinräumigen Ebene der Bezirke. Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Burgenlandes – insbesondere seiner ländlichen Teilregionen – sowie Hinweise auf die Nutzung zur Verfügung stehender Förder¬schienen und komplementärer Initiativen schließen das Dokument ab.
Der Masterplan „Land und Leben“ wird künftig als Leitpapier für die ländliche Entwicklung im Burgenland herangezogen.

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Steckbrief

Zeitraum: 2015
 - 2016
Auftraggeber: Amt der Burgenländischen Landesregierung (via ÖAR Regionalberatung GmbH)

Partner: ÖAR Regionalberatung GmbH, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Zentrum für Soziale Innovtion

Methoden:

Projektmitarbeiter:innen

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