Grenzregionen stellen besondere Räume Europas da, in denen die administrativen Einheiten häufig nicht mit den realen funktionalen Bezügen von Städten und Gemeinden übereinstimmen. Das CROSSGOV-Projekt entwickelte eine neuartige, datenbasierte Methode zur Abgrenzung von Grenzräumen anhand derartiger funktionaler Bezüge und untersuchte die bestehenden politischen Steuerungsmechanismen auf ihre Tauglichkeit für derartige Räume.
Das ÖIR koordinierte die Datensammlung und ‑aufbereitung sowie die Erstellung eines pan-europäischen Atlas zur Visualisierung funktionaler Grenzräume. Zudem untersuchte das Projektteam den Grenzraum Gmünd-České Velenice als funktionalen Integrationsraum in einer Fallstudie.





