Grenzregionen stellen besondere Räume Eu­ropas da, in denen die administrativen Ein­heiten häufig nicht mit den realen funktiona­len Bezügen von Städten und Gemein­den übereinstimmen. Das CROSSGOV-Pro­jekt entwickelte eine neuartige, daten­basierte Methode zur Abgrenzung von Grenzräumen anhand der­artiger funktiona­ler Bezüge und unter­suchte die bestehen­den politischen Steue­rungsmechanismen auf ihre Tauglichkeit für derartige Räume.

Das ÖIR koordinierte die Datensammlung und ‑aufbereitung sowie die Erstellung eines pan-europä­ischen Atlas zur Visu­alisierung funktiona­ler Grenzräume. Zu­dem untersuchte das Projektteam den Grenzraum Gmünd-České Velenice als funktionalen Integra­tionsraum in einer Fallstudie.

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Steckbrief

Zeitraum: 2024
 - 2026
Auftraggeber: ESPON EGTC (via Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Partner: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Central European Service for Cross-Border Initiatives, Association of European Border Regions, Politecnico di Torino, Technische Universität Wien, University of Helsinki, University of Luxembourg, Palacký University Olomouc 

Methoden: Kartendarstellungen, Dokumentenanalyse, Story map, Fallstudien, Webtool-Entwicklung, Governanceanalyse, Fokusgruppe, standardisierte Telefoninterviews, Moderation, Benchmarking, Workshop, Datenbank-Management, Dateninterpolation, Screening Datenquellen, Statistische Analysen, GIS-Analysen

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