In regelmäßigen Abständen von drei Jahren veröf­fent­licht die ÖROK den Raumordnungsbericht, der die wesentlichen raumrelevanten Entwicklungen im öster­reichischen Pla­nungsgeschehen aufzeigt. Der 17. Raumordnungsbericht betrachtet den Zeitraum 2021 bis 2023.

17. Raumordnungsbericht, © ÖROK

Das ÖIR war für die Gesamtredaktion des 17. Raum­ord­nungsberichts verantwortlich. Die Autor:innen beschreiben die Trends der räumlichen Entwicklung, analysieren aus­gewählte raumrelevante Themen an­hand von Fakten und Karten und leiten daraus Her­aus­forderungen für die künftige Raumentwicklungs­politik in Österreich ab. Die Periode 2021 bis 2023 war maßgeblich durch die Corona-Pandemie, den Krieg in der Ukraine sowie die Teuerung in sämtlichen Lebensbereichen geprägt. Die räumlichen Konsequen­zen dieser Ereignisse werden ebenso auf­gezeigt wie die Auswir­kungen des Klimawandels. Das ÖIR hat zudem Good-Prac­tice-Beispiele zusammen­gestellt, um die Vielfalt der Pla­nungsinstrumente und des Pla­nungsgeschehens in Öster­reich zu veran­schaulichen.

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Steckbrief

Zeitraum: 2024
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Auftraggeber: ÖROK – Österreichische Raumordnungskonferenz
Methoden: Dokumentenanalyse, Planungsrecht Analyse, Redaktion Publikation

Projektmitarbeiter:innen

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