Mit dem Flussbaulichen Gesamtprojekt soll für den Betreiber der Wasserstraße, die via donau, ein Weg gefunden werden, die Bedingungen für Schifffahrt und Ökologie (Nationalpark Donau-Auen) optimal zu vereinen. Im Rahmen einer Umweltverträglichkeitserklärung überprüfte die Arbeitsgemeinschaft ID.at, ob durch das Vorhaben wesentliche umweltrelevante Beeinträchtigungen erfolgen. Das ÖIR arbeitete bereits an Konzept und Variantenvergleich mit und nahm bei der UVE 2005/2006 folgende Fachbereiche unter die Lupe: Luft/Klima, Landschaftsbild, Kulturgüter/Ortsbild, Siedlung/Wohnen, Gesundheit/Wohlbefinden (Lärm), Freizeit/Erholung/Fremdenverkehr, Verkehrsbeziehungen Land und Rohstoffgewinnung. Zusätzlich wurden eine Verkehrsprognose und darauf aufbauend eine Kosten-Nutzen- Analyse durchgeführt, die die volkswirtschaftliche Sinnhaftigkeit des Projektes nachweisen sollten.

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Steckbrief

Zeitraum: 2003
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Auftraggeber: via donau – Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft m.b.H.

Partner: Arbeitsgemeinschaft ID.at Integratives Donauprojekt Österreich unter der Leitung von Donauconsult Zottl & Erber GmbH und ÖIR

Methoden: Expert:innengespräche, Vor-Ort-Recherche, Entwicklung Indikatoren, GIS-Analysen, Kartendarstellungen, Landschaftsbildbewertung, Regionalanalyse, Regionalforum/Regionalwerkstatt, Stakeholderdialog, Dokumentenanalyse

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