Das ESPON-Projekt „Breakdown and capitalisation of ESPON results on different scales” kurz ESPON SCALES zielt darauf ab, Strategien zu entwickeln, um die Ergebnisse der europaweiten ESPON Studien wirksamer an die verschiedenen Zielgruppen auf regionaler und lokaler Ebene verbreiten zu kön­nen. Besondere Aufmerk­samkeit liegt dabei auf der Bewältigung der Herausfor­derungen aus den unter­schiedlichen Maßstäblich­keiten der Ergebnisse. Dazu wurden auch jene AkteurIn­nen in die Diskussion um die Nutzbarkeit von Ergeb­nissen eingebunden, die am meisten von ihnen profitie­ren können: politische Ent­scheidungsträgerInnen, Ver­treterInnen der Verwal­tung, Wissen­schafterInnen sowie die Fachöffentlichkeit. Die ÖROK-Geschäftsstelle, die zugleich ESPON Contact Point für Österreich ist, hat das ÖIR beauftragt, den österreichischen Projektbeitrag zum Themen­komplex „Risiko­management, Klimawandel und Kultur(-landschaft)“ gemeinsam mit der ÖROK zu ent­wickeln. Einer der Höhepunkt von ESPON SCALES war ein Seminar für Fachexperten im Juni 2012 in Wien, das sich mit den Herausforderungen des Klimawandels und Risikomanagements für die räumliche Entwicklung in Österreich und Europa sowie mit dem Nutzen der ESPON-Ergebnisse für die räumliche Planung auf nationaler und regionaler Ebene beschäftigte.

© ÖIR GmbH
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Steckbrief

Zeitraum: 2012
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Auftraggeber: ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
Methoden: Dokumentenanalyse, Konferenz/Tagung

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