Ziel der Phase II des ESPON 2020 Database Portals ist es, das bestehende Datenbankportal weiterzuentwickeln. Dabei werden sowohl die Funktionalität, als auch die angebotenen Datengrundlagen verbessert bzw. aktualisiert.

Das ESPON 2020 Database Portal bietet ein weitgefächertes Angebot an territorialen Daten. Einerseits können die im Rahmen der ESPON-Forschungsprojekte erarbeiteten Daten über diese Plattform bezogen werden, andererseits stehen europaweite Zeitreihendaten für rund 35 „Basisindikatoren“ auf regionaler Ebene zu Verfügung.

ESPON, Themen des ESPON Database Portals
Themen des ESPON Database Portals, © ESPON

Unter der Projektleitung der Universität von Genf werden technische Verbesserungen des Datenbankmodels sowie zusätzliche Funktionalitäten erarbeitet sowie die aktuellsten Daten der Basisindikatoren sowie aus den laufenden ESPON-Projekten in die Datenbank eingepflegt.

Das ÖIR ist dafür verantwortlich, zusammen mit den relevanten Nutzergruppen, Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit des Datenbankportals zu erarbeiten. Darüber identifiziert das ÖIR – unter Zuhilfenahme automatisierter Rechenalgorithmen der Programmiersprache R – Lücken in den Zeitreihendaten der Basisindikatoren und gleicht diese durch passende Berechnungsmethoden aus.

R

Steckbrief

Zeitraum: 2021
 - 2022
Auftraggeber: ESPON EGTC (via Universität Genf)

Partner: Universität Genf, Spatial Foresight

Methoden: Expert:innengespräche, Dateninterpolation, Forecasting/Backcasting, Statistische Analysen, Fokusgruppe, Moderation, Online-Beteiligungsformate

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