Das Projekt liefert einen konsolidierten und aktualisierten Bestand an territorialen Daten auf NUTS-3-Ebene für Regionen an den Binnen- und Meeresgrenzen der EU-Länder sowie für Regionen an den Grenzen zu den EFTA-Ländern (Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz). Für jede der 48 Grenzregionen wurden eine umfassende Bewertung der territorialen Daten sowie qualitative Governance-Analysen als Grundlage für die Programmplanungsperiode 2028+ erstellt.

Indem das ÖIR eine führende Rolle bei der fachlichen Konzeption der Fiches übernahm und mehrere davon verfasste, lieferte das Konsortium territoriale Erkenntnisse, wichtige Beobachtungen und politische Hand­lungsoptionen, die im Rahmen der grenzüberschreitenden Programme untersucht werden sollten. Die da­raus resultierenden grenzüberschreitenden Profile folgen einer einheitlichen Struktur und verwenden die­selben Indikatoren, den denselben analytischen Rahmen sowie dieselben Visualisierungsmethoden. Sie stel­len einen wichtigen Beitrag zum politischen Dialog im Vorfeld des nächsten Interreg-A-Förderperiode dar.

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Steckbrief

Zeitraum: 2025
 - 2026
Auftraggeber: ESPON EGTC (via Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Partner: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, European Policies Research Centre, Palacký University Olomouc

Methoden: Triangulation – Ergebnissynthese, Datenbank-Management, Screening Datenquellen, GIS-Analysen, Kartendarstellungen, Dokumentenanalyse, Erstellung Analyseraster

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