Das Projekt liefert einen konsolidierten und aktualisierten Bestand an territorialen Daten auf NUTS-3-Ebene für Regionen an den Binnen- und Meeresgrenzen der EU-Länder sowie für Regionen an den Grenzen zu den EFTA-Ländern (Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz). Für jede der 48 Grenzregionen wurden eine umfassende Bewertung der territorialen Daten sowie qualitative Governance-Analysen als Grundlage für die Programmplanungsperiode 2028+ erstellt.

Indem das ÖIR eine führende Rolle bei der fachlichen Konzeption der Fiches übernahm und mehrere davon verfasste, lieferte das Konsortium territoriale Erkenntnisse, wichtige Beobachtungen und politische Handlungsoptionen, die im Rahmen der grenzüberschreitenden Programme untersucht werden sollten. Die daraus resultierenden grenzüberschreitenden Profile folgen einer einheitlichen Struktur und verwenden dieselben Indikatoren, den denselben analytischen Rahmen sowie dieselben Visualisierungsmethoden. Sie stellen einen wichtigen Beitrag zum politischen Dialog im Vorfeld des nächsten Interreg-A-Förderperiode dar.




