Die Studie analysiert die maßgeblichen Faktoren für Innovation, Beschäftigung und Wachstum in ländlichen Räumen Europas unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Frauen und Jugendlichen. Mittels statistischer qualitativer und quantitativer Analyseverfahren wurden die maßgeblichen Faktoren der Beschäftigung im ländlichen Raum dargestellt.

Das ÖIR bearbeitete dabei zwei Projektbausteine:

Mittels eines umfangreichen Sets an Variablen, unter anderem auch einer Auswertung der land- und forstwirtschaftlichen EU-Fördermittel der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), wurde eine Klassifizierung der EU Regionen (NUTS 3) in unterschiedliche urbane und rurale Typen durchgeführt (siehe Abbildung).

Für die Identifizierung der spezifischen Voraussetzungen für Innovation, Beschäftigung und Wachstum in ländlichen Räumen wurde ein Set an Fallstudien erstellt. Das ÖIR lieferte dazu die Fallstudie Oberkärnten.

Kategorisierung europäischer Regionen; © ÖIR GmbH
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Steckbrief

Zeitraum: 2010
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Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung via ECORYS Nederland BV

Partner: ECORYS Nederland BV, ECOTEC, IDEA Consult and CRE

Methoden: Erstellung Analyseraster, Gebrauchsgrafik, Fallstudien, Kartendarstellungen, standardisierte Telefoninterviews, Regionalanalyse, Regionale Arbeitsplatzeffekte, Workshop, Regionale Wertschöpfung, Thesenbildung, Triangulation – Ergebnissynthese, Benchmarking, Clusteranalyse, Screening Datenquellen, Dokumentenanalyse, Statistische Analysen

Projektmitarbeiter:innen

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