REPowerEU bezeichnet den EU-Aktionsplan zur Unabhängigkeit von fossiler Energie aus Russland, welcher im Anschluss an den militärischen Angriff Russlands auf die Ukraine im Frühjahr 2022 verabschiedet wurde. Um die Folgen dieses Aktionsplans auf die Regionen der EU zu untersuchen, beauftragte der Europäische Ausschuss der Regionen eine Territoriale Folgenabschätzung.

Philipp Wiatschka/ pixelio.de
© Philipp Wiatschka/ pixelio.de

Das ÖIR bereitete auf Basis des zur damaligen Zeit noch vagen Aktionsplans eine Territoriale Folgenabschät­zung mithilfe des TIA Quick Check vor. Gemeinsam mit Stakeholdern aus verschiedenen Organisationen diskutierte das Projektteam beim TIA-Workshop in Brüssel mögliche Folgen des Aktionsplans und Hand­lungsoptionen für die Europäische Ebene. Zudem wurden weitere mittel- und langfristige Entwicklungssze­narien über Foresight-Methodiken abgeleitet.

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Steckbrief

Zeitraum: 2022
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Auftraggeber: Europäische Union, Ausschuss der Regionen (via Spatial Foresight)

Partner: Spatial Foresight

Methoden: Entwicklung Indikatoren, Vulnerabilitätskonzept, Workshop

Projektmitarbeiter:innen

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