Trotz langjähriger europäischer Integration und Bemühungen Grenzen zu überwinden, stellen diese noch immer erhebliche Barrieren für Arbeitsmärkte dar. Fehlende Datenerhebungen und Analysen führen zu mangelndem Wissen über die Struktur und das Ausmaß solcher Arbeitsmärkte und in der Folge zu „blinden Flecken“ in der Politikgestaltung. Im Projekt wurden 11 regionale grenzüberschreitende Arbeitsmärkte analysiert und anhand der gewonnenen Erfahrungen ein strukturierter Leitfaden für die Aufbereitung und Analyse statistischer Daten erarbeitet.

Die Gesamtprojektleitung, Entwicklung statistischer Methoden, Koordination der regionalen Analysen und die abschließende Erarbeitung von Handlungsempfehlungen wurde vom ÖIR durchgeführt. Die Ergebnisse sind in Form eines Endberichts, Handbuchs und 11 Fallstudienberichten verfügbar.




