Trotz langjähriger europäischer Integration und Bemühungen Grenzen zu überwinden, stellen diese noch immer erhebliche Barrieren für Arbeitsmärkte dar. Fehlende Datenerhebungen und Analysen führen zu mangelndem Wissen über die Struktur und das Ausmaß sol­cher Arbeitsmärkte und in der Folge zu „blinden Flecken“ in der Politikgestal­tung. Im Pro­jekt wurden 11 regionale grenzüberschrei­tende Arbeits­märkte analy­siert und anhand der gewon­nenen Erfahrungen ein struk­turierter Leitfaden für die Auf­bereitung und Analyse statis­ti­scher Daten erarbeitet.

Die Gesamtprojektleitung, Ent­wicklung statistischer Me­tho­den, Koordination der re­gio­na­len Ana­lysen und die ab­schlie­ßende Erar­beitung von Hand­lungsempfeh­lungen wurde vom ÖIR durchge­führt. Die Er­gebnisse sind in Form ei­nes Endberichts, Handbuchs und 11 Fallstudienberichten ver­fügbar.

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Steckbrief

Zeitraum: 2023
 - 2024
Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung

Partner: HÉTFA Elemző Központ Kft. (HÉTFA Center for Economic and Social Analysis), Nordregio

Methoden: Fallstudien, SWOT-Analyse, Dateninterpolation, Screening Datenquellen, Statistische Analysen, Dokumentenanalyse

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