Eine Heritage Impact Assessment (HIA) dient dazu, die Auswirkungen auf von (baulichen) Entwicklungen auf Welterbegüter und Welterbestätten und deren außergewöhnlichen universellen Wert zu überprüfen. ICOMOS Österreich, die Außenstelle der Pariser Zentrale des „International Council on Monuments and Sites“, hat in Wien weltweit das erste HIA-Training organisiert. Österreichische und internationale Vortragende vermittelten mehr als 20 Teilnehmer:innen die HIA-Methode. Erich Dallhammer hat den spannenden und hoch informativen Kurs erfolgreich abgeschlossen und freut sich, diese Methode in Zukunft anwenden zu können.

Wie kann die Bioökonomie der EU nicht nur wettbewerbsfähiger und nachhaltiger, sondern auch territorial ausgewogener ...



