ESPON EGTC hat das ÖIR als Konsortialführer gemeinsam mit CASE – Center for Social and Economic Research, der Universität Ljubljana, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Palacký-Universität Olomouc beauftragt, die ESPON TIA-Methodik weiterzuentwickeln. Ziel des Projekts ist es, die Methode flexibler, robuster und auf nationaler und regionaler Ebene anwendbar zu machen. Im Laufe von 18 Monaten wird das Projektteam eine verbesserte, innovative Methodik erarbeiten, die Anwendbarkeit in Fallstudien testen und konkrete Leitlinien und Anwendungsfälle entwickeln. Die Projektergebnisse werden nationale und regionale Behörden dabei unterstützen, räumliche Überlegungen stärker in die Politikgestaltung zu integrieren. Für weiterführende Informationen stehen Roland Gaugitsch und Sabrina Mansutti, die das Projektteam koordinieren, zur Verfügung.

Das ÖIR veranstaltete am 14. April 2026 einen Online-Dialog zum Thema „Grenzüberschreitende Regionen: Stärkung der ...



