Im Rahmen des ESPON TIA Upgrade-Projekts waren Ende Februar Kolleginnen und Kollegen der University of Ljubljana, FAU Erlangen-Nürnberg, CASE – Center for Social and Economic Research und Palacký University Olomouc für zwei Tage zu Gast bei einem „Creativity Lab“ am ÖIR.
Gemeinsam tauchten wir tief in die Methoden für TIA und in die Anforderungen der Stakeholder:innen ein, um den Weg für die kommenden Monate der Methodenentwicklung in unserem Projekt festzulegen. Ein großes Dankeschön an alle Projektpartner für ihre wertvollen Beiträge, kritischen Reflexionen und kreative Energie. Nun freuen wir uns darauf, die verbesserte Methodik vollständig umzusetzen.
Das Hauptziel des ESPON TIA Upgrade-Projekts besteht darin, die Methodik der ESPON-Territorialen Folgenabschätzung zu verbessern und zu erweitern, indem der bestehende „Quick-Check“-Ansatz durch ein wissenschaftlich fundierteres, flexibleres und politikrelevanteres Instrument ersetzt wird. Weitere Informationen zum ESPON TIA Upgrade-Projekt finden Sie hier.





