Die InterregNEXT-Programme mit der Beteiligung von Ukraine und Moldawien teilen viele der Herausforderungen anderer Interreg-Programme. Doch ihre einzigartige geografische Lage, die sowohl EU- als auch Nicht-EU-Länder umfasst, bietet auch einzigartige Potenziale. Was wären die regionalen und überregionalen Folgen, wenn es diese Programme in Zukunft nicht mehr gäbe? Um diese Frage zu beantworten, leiteten Erich Dallhammer und Roland Gaugitsch einen Workshop zur territorialen Folgenabschätzung (TIA) in Bukarest. Die TIA wurde von TESIM in Auftrag gegeben und von ESPON unterstützt. Die Ergebnisse werden von ESPON in den kommenden Wochen veröffentlicht.
TESIM: https://interregtesimnext.eu/
ESPON: https://www.espon.eu/




