Wie können die EU-Missionen – etwa zu Klimaanpassung, klimaneutralen Städten oder gesunden Böden – wirksam mit der EU-Regionalpolitik verknüpft werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Studie „Synergien zwischen den EU-Missionen und der EU-Regionalpolitik in Österreich“, die das ÖIR im Auftrag der FFG durchgeführt hat.
Die Studie zeigt: Zwischen den nationalen Missionsaktionsplänen und den EU-Förderprogrammen wie EFRE, ESF+, ELER, EMFAF und Interreg bestehen zahlreiche Anknüpfungspunkte. Gleichzeitig braucht es für die kommende Förderperiode ab 2028 eine stärkere strategische Abstimmung und neue Koordinationsmechanismen, um missionsbasierte Ansätze langfristig zu verankern.
Arndt Münch präsentierte die zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen im Rahmen der Jahrestagung der missionsorientierten FTI-Politik 2025 (zur Veranstaltung). In seiner Keynote betonte er, dass missionsorientierte Ansätze in der Regionalpolitik „nicht zusätzlich, sondern integrativ gedacht werden sollten – als Brücke zwischen Forschung, Innovation und territorialer Entwicklung“.
Die Studie ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.ffg.at/sites/default/files/2025-08/Policy-brief_EU-Synergien_final.pdf




