Mit der Eröffnung der Koralmbahn Ende 2025 werden sich die räumlichen Standortvoraussetzungen in Teilen der Steiermark und Kärntens maßgeblich verändern: Die Stadtregionen Graz und Klagenfurt sowie die Regionen Weststeiermark und Lavanttal rücken aufgrund der massiven Fahrtzeitverkürzung auf der Schiene enger zusammen, die Einzugsbereiche dehnen sich deutlich aus, es entstehen zusätzliche Entwicklungspotenziale in den Bereichen Wohnen, Wirtschaft, Arbeiten und Bildung. Die Abteilung 17 – Landes- und Regionalentwicklung im Amt der Steiermärkischen Landesregierung hat das ÖIR mit einer Studie beauftragt, die Antworten auf die folgenden Fragestellungen geben soll:
- Welche Wirkungen der Koralmbahn sind für die Entwicklung der Steiermark (und Kärntens) absehbar?
- Welche Maßnahmen können gesetzt werden, um die positiven Wirkungen optimal zur Geltung zu bringen und allenfalls negative Wirkungen abmindern zu können?
Das Bearbeitungsteam – Erich Dallhammer, Wolfgang Neugebauer, Cristian Andronic, Reinhard Pichler und Katrina Herre – wird dazu Studien und Berichte auswerten, Interviews mit Expertinnen und Experten führen sowie Workshops abhalten. Die Studienergebnisse werden bis Ende 2024 vorliegen.





