Das ÖIR hat das ESPON TIA Upgrade-Projekt offiziell gestartet. Dieses von ESPON finanzierte Forschungsprojekt zielt darauf ab, eine Methode zur territorialen Folgenabschätzung (TIA) für den Einsatz auf nationaler und subnationaler Ebene zu entwickeln. Das Projekt wird vom ÖIR geleitet und in Zusammenarbeit mit CASE – Zentrum für Sozial- und Wirtschaftsforschung, der Universität Ljubljana, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie der Palacký-Universität Olomouc umgesetzt.
In den kommenden 18 Monaten wird untersucht, wie TIA besser in nationale und regionale Politik- und Gesetzgebungsprozesse integriert werden kann. Das Projekt wird praktische Leitlinien und nutzerorientierte Materialien bereitstellen, um Behörden dabei zu unterstützen, territoriale Erwägungen wirksamer in die Politikgestaltung einzubeziehen.
Am ÖIR koordinieren Roland Gaugitsch und Sabrina Mansutti das Projekt.




