Am 25. Februar stellte Arndt Münch den Mitgliedern des Ausschusses für regionale Entwicklung (REGI) des Europäischen Parlaments die ÖIR-Studie „Verbesserung grundlegender Dienstleistungen in den Regionen der EU – Die Rolle der Kohäsionspolitik“ vor. Der Rede folgte ein spannender und lebhafter Austausch über die Zukunft der EU-Unterstützung für benachteiligte Regionen.

Im Auftrag des Europäischen Parlaments untersuchte die Studie, wie die Mittel der Kohäsionspolitik dazu beitragen, die Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs in vulnerablen Regionen abzumildern, indem sie die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Qualität wesentlicher Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung etc. für die Menschen stärken. Die Studie zeigt auch die Hürden auf, denen viele abgelegene und ländliche Gebiete bei der Aufrechterhaltung der Dienstleistungen begegnen, und gibt Empfehlungen zur Steigerung der langfristigen Attraktivität und Widerstandsfähigkeit der europäischen Regionen.

Weitere Informationen zu diesem Vortrag sowie zur Studie finden Sie hier.

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