Arndt Münch präsentierte die Ergebnisse der „Studie zur Finanzierung von ländlichen Gebieten in der EU“ auf einem Workshop der Europäischen Kommission am 16. und 17. Mai in Brüssel. Die Studie wurde von der GD AGRI in Auftrag gegeben und ermittelte, wie viele EU-Mittel aus der GAP, der Kohäsionspolitik und der Fischereipolitik in die ländlichen Regionen der EU fließen. Darüber hinaus bewertete das ÖIR auch nationale Strategien zur Förderung der ländlichen Entwicklung und den Einsatz integrierter Förderinstrumente wie LEADER/CLLD und integrierte territoriale Instrumente.

Dieser technische Workshop war der letzte Workshop einer Diskussionsreihe zur Umsetzung der GAP und zur Entwicklung der GAP nach 2027. Am Workshop nahmen die Europäische Kommission, die Mitglieder der Gruppe für den zivilen Dialog zu den GAP-Strategieplänen und horizontale Angelegenheiten, sowie die Mitglieder der Expertengruppe für die Umsetzung der Verordnung über die GAP-Strategiepläne teil. Die Referenten hielten Präsentationen zu den Bedarfen in ländlichen Gebieten – wie demographischer Wandel und Abwanderung, Basisdienstleistungen und Lebensqualität.

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