Wie können sich Lokale Intermediäre Behörden (LIA) besser auf soziale und natürliche Risiken in ihrem Gebiet vorbereiten und planen? Wie können sie mit sich überlagernden Risiken umgehen und welche Reaktionsmechanismen stehen ihnen zur Verfügung? Im Rahmen des neuen ESPON ResiLIAnce-Projekts wird das ÖIR in einem von der Technopolis-Gruppe geleiteten Konsortium die European Confederation of Local Intermediate Authorities (CEPLI) und die beteiligten Akteur:innen bei der Beantwortung dieser Fragen unterstützen. Beim Kick-off-Meeting in Luxemburg stellte Roland Gaugitsch unseren Ansatz für territoriale Multi-Hazard-Analysen vor, der im Projekt umgesetzt wird. Als ein Kernergebnis des Projekts werden die verfügbaren Instrumente der Stakeholder im Hinblick auf Überwachung, Vorhersage und Krisenmanagement bewertet, um darauf basierend die territorialen Resilienzstrategien zu verbessern.

Die S-Bahn-Stammstrecke in Wien muss umfassend modernisiert und zum Teil neu gebaut werden. Dafür wird in den Jahren ...



