Vom „Tal der Sonne“ in China bis zu Energiepotenzialen in Österreich. 2011 erhielt Huang Ming den Alternativen Nobelpreis „Right Livelihood Award“. Damit wurde sein herausragender Erfolg in der Nutzbarmachung von Solarenergie gewürdigt, im chinesischen Dezhou schuf er das ,Tal der Sonne‘.

Vom „Tal der Sonne“ in China bis zu Energiepotenzialen in Österreich. 2011 erhielt Huang Ming den Alternativen Nobelpreis „Right Livelihood Award“. Damit wurde sein herausragender Erfolg in der Nutzbarmachung von Solarenergie gewürdigt, im chinesischen Dezhou schuf er das ,Tal der Sonne‘. Die Nutzbarmachung von Solarenergie wurde dort auf beeindruckende Art und Weise in die gesamte Stadtarchitektur integriert. Mitte April 2012 besuchte Huang Ming Wien, wo er sich am 18. April an der TU Wien mit einem ausgewählten Kreis an österreichischen Forscherinnen und Forschern zu erneuerbarer Energie traf.
Das ÖIR erhielt dabei die Möglichkeit, die Projekte ,REGIO Energy – Regionale Szenarien erneuerbarer Energiepotenziale in den Jahren 2012/2020′ (regioenergy.www.oir.at, Projektleitung: Gregori Stanzer) und ,INSPIRED Regions‘ (Projektleitung ÖIR: Sebastian Beiglböck) vorzustellen.

Das könnte Sie auch noch interessieren

Start der Fahrrad-Strategie Linz

Start der Fahrrad-Strategie Linz

Die Stadt Linz startet mit der Ausarbeitung einer Fahrradstrategie, die das ÖIR-Team Stephanie Kirchmayr-Novak, Erich ...