Das ÖIR – vertreten durch Manon Badouix – nahm gemeinsam mit Nicolas Rossignol (ESPON) Anfang Februar am Netzwerktreffen des European Network for Cross-Border Monitoring in Paris teil. Als einen der Beiträge stellten sie Ergebnisse aus zwei ESPON-Projekten mit Fokus auf grenzüberschreitende Daten vor: CROSSGOV und CORE-IB. Beide Projekte liefern neue Evidenzen und methodische Ansätze zur Charakterisierung grenzüberschreitender Räume in Europa.
Im Rahmen von CROSSGOV wurde die Methodologie zur Definition pan-europäischer funktionaler Grenzregionen vorgestellt – basierend auf einem Set harmonisierter Indikatoren. Das Projekt stellt damit einen wichtigen ersten Schritt hin zu einer europaweit vergleichbaren Darstellung von funktionalen Grenzgebieten dar.
CORE-IB ergänzt diesen Ansatz durch pan-europäische Indikatoren für 48 Grenzprofile und unterstützt damit insbesondere Interreg-A-Programme bei der Vorbereitung der kommenden Förderperiode.




