Im ESPON CROSSGOV Projekt – Governance mechanisms for cross-border functional areas – wurde untersucht, wie funktionale Verflechtungen in europäischen Grenzräumen besser verstanden und für Planung und Politik nutzbar gemacht werden können. Die Projektergebnisse sind nun öffentlich verfügbar – zentraler Bestandteil ist der neue CROSSGOV Hub. Der Hub bietet einen interaktiven Zugang zu grenzüberschreitenden funktionalen Räumen in Europa. Dazu zählt ein Atlas mit 21 Indikatoren, thematische Analysen sowie einen regionalen Fokus auf 40 Grenzräume. Damit ermöglicht er sowohl einen europaweiten Überblick als auch detaillierte Einblicke auf regionaler Ebene.

Das ÖIR war als Projektpartner maßgeblich an der konzeptionellen Entwicklung und Analyse beteiligt, insbesondere an den Inhalten des Hubs. Die Ergebnisse liefern eine wichtige Grundlage für evidenzbasierte Politikgestaltung und die Weiterentwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Europa.

Den Link zum CROSSGOV Hub finden Sie hier. Eine Projektbeschreibung steht auf der ESPON-Website zur Verfügung.

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