ÖIR, Spatial Foresight und t33 analysierten die Auswirkungen von COVID-19 auf die Städte und Regionen Europas, sowie deren territoriale Resilienz gegenüber zukünftigen Schocks. Die Arbeiten umfassten eine territoriale Sensitivitätsanalyse und Fallstudien in neun Regionen und Städten der EU-27. Die Ergebnisse verdeutlichen die wichtige Rolle, die Regionen und Städte bei der Bewältigung der sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie gespielt haben. Strukturelle und territoriale Faktoren, wie wirtschaftliche Überspezialisierung, geografische Besonderheiten und soziale Herausforderungen, erhöhen das Risiko von negativen Auswirkungen von systemischen Schocks, wie Pandemien. Darüber hinaus sind widerstandsfähige Governancekapazitäten für Städte und Regionen wichtig, um systemische Schocks wirksam zu bewältigen und ihre lokalen Auswirkungen abzumildern.

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