Im Auftrag der ÖROK-Geschäftsstelle war das ÖIR für die Gesamtredaktion des jüngst veröffentlichten 17. Raumordnungsberichts verantwortlich. Dieser zeigt die wichtigsten Entwicklungen im österreichischen Planungsgeschehen im Zeitraum 2021 bis 2023 auf. Die Autoren Wolfgang Neugebauer und Erich Dallhammer beschreiben die Trends der räumlichen Entwicklung, analysieren ausgewählte raumrelevante Themen anhand von Fakten und Karten und leiten daraus Herausforderungen für die künftige Raumentwicklungspolitik in Österreich ab. Die Periode 2021 bis 2023 war maßgeblich durch die Corona-Pandemie, den Krieg in der Ukraine sowie die Teuerung in sämtlichen Lebensbereichen geprägt. Die räumlichen Konsequenzen dieser Ereignisse werden ebenso aufgezeigt wie die Auswirkungen des Klimawandels. Reinhard Pichler und Jerome Lang haben zudem Good-Practice-Beispiele zusammengestellt, um die Vielfalt der Planungsinstrumente und des Planungsgeschehens in Österreich zu veranschaulichen. Diese bilden den Grundstock der neuen Beispielsammlung zur Raumentwicklung auf der ÖROK-Website.
Der 17. Raumordnungsbericht ist in der ÖROK-Schriftenreihe erschienen und steht auf der ÖROK-Webseite als Download bereit.




