Einladung zum ÖIR‐Werkstattgespräch

Planungsinstrumente und Siedlungsentwicklung im Zusammenspiel
– drei Beispiele räumlicher Analysen

In diesem ÖIR-Werkstattgespräch präsentieren wir drei Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Zusammenspiel von Planungsinstrumenten und der räumlichen Entwicklung beschäftigt haben.

  • Im Zuge des Stadtentwicklungskonzepts 2030+ hat das ÖIR Szenarien zur künftigen Entwicklung der Stadt Klosterneuburg – sogenannte „Zukunftsbilder“ – entworfen. Die Szenarien zeigen auf, inwieweit Entwicklungen wie der Zuzug in eine attraktive, mittelgroße Stadt im Ballungsraum Wien durch Planungsentscheidungen gelenkt werden kann und welche Folgen Entscheidungen der Stadt nach sich ziehen können.
  • Im Steiermärkischen Raumordnungsgesetz 2010 sind Maßnahmen zur Baulandmobilisierung verankert, um Zersiedelung zu verhindern und Ortskerne zu stärken. Das ÖIR hat dazu im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung die Erfahrungen der Gemeinden in der praktischen Umsetzung der unterschiedlichen Baulandmobilisierungsmaßnahmen erhoben und daraus Empfehlungen für eine Weiterentwicklung der Baulandmobilisierungsmaßnahmen in der Steiermark abgeleitet.
  • Im Auftrag des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung hat das ÖIR eine Datenanalyse zur Ortskernentwicklung in Niederösterreich durchgeführt. Die auf unterschiedlichen GIS-Grundlagen gestützten Ergebnisse zeigen die Veränderungen von Wohnbevölkerung, Zahl der Nebenwohnsitzfälle und Wohnnutzung zwischen Ortskern und Ortsrand innerhalb der vergangenen 10 bis 15 Jahre auf.

Das ÖIR Werkstattgespräch findet am Donnerstag, 29. August 2019, von 16.00 bis 18.00 Uhr, am ÖIR, in 1010 Wien, Franz‐Josefs‐Kai 27, 1. Stock, Konferenzzimmer statt.

Die Teilnahme ist kostenlos – um Anmeldung wird gebeten: oir [at] oir [dot] at (beschränkte Teilnehmerzahl).

Die Einladung können Sie hier herunterladen.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt ein gemütliches Get‐together zum Networking ein.