Territoriale Evidenz Unterstützung für Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ)

Im Zentrum dieses Projekts stehen die Entwicklung von neuen Ergebnisindikatoren, sowie die Erstellung von aktuellen territorialen Evidenzberichten für 12 INTERREG-Programme. Zusätzlich wird ein Interface für die ESPON-Datenbank, sowie Richtlinien für Stakeholder entworfen. In diesem Forschungsauftrag leitet die ÖIR GmbH ein internationales Konsortium, welches sich aus akademischen, sowie beratenden Partnern zusammensetzt.

© ÖIR GmbH

Die Ergebnisindikatoren werden nach den Spezifika der untersuchten Programme entwickelt, insbesondere deren Prioritäten, Maßnahmen, sowie territorialen Charakteristika. Um die Kausalität zwischen den Auswirkungen der Maßnahmen und der aktuellen Indikatoren zu verbessern, werden synthetische Indikatoren entwickelt. Die Anwendung von Differenz-in-Differenz Methodiken erlaubt zudem, die Nettoeffekte der Interventionen abzubilden. Das Interface der ESPON-Datenbank ermöglicht die Visualisierung von Indikatoren aus der Datenbank für ausgewählte Regionen anhand von Karten und Zeitreihen. Um die Weiterverwendung, sowie die Relevanz der Outputs des Projekts zu garantieren, werden Richtlinien zu deren Verwendung für Programm-Stakeholder entworfen.

Leistungszeitraum: 2018-2019

Bearbeitung: Bernd Schuh; Erich Dallhammer, Martyna Derszniak-Noirjean, Helene Gorny, Arndt Münch, Roman Seidl

Partner: Delft University of Technology, Faculty of Architecture and the Built Environment; Laurentia Technologies; Nordregio; Politecnico di Milano; University of Strathclyde, European Policies Research Centre

Auftraggeber: ESPON EGTC

Download: Projektbeschreibung