Raumplanung und Governance in EU-Politiken und EU-Recht und deren Bedeutung für die New Urban Agenda

Vor dem Hintergrund der 2016 in Kraft getretenen Sustainable Development Goals (SDGs) und der New Urban Agenda der Vereinten Nationen hat der Europäische Ausschuss der Regionen das ÖIR mit der Erstellung eines Kurzberichtes „Raumplanung und Governance in EU-Politiken und EU-Recht und deren Bedeutung für die New Urban Agenda“ beauftragt.

Das ÖIR identifizierte dazu – unter anderem basierend auf dem ESPON-COMPASS Projekt – jene Politiken und Rechtsvorgaben der Europäischen Union, die Einfluss auf raumplanerische Maßnahmen der nationalen, regionalen und lokalen Behörden haben. Darauf aufbauend wurde der potentielle Beitrag dieser Politiken und Rechtsvorgaben zu den Sustainable Development Goals und zu den Zielen der New Urban Agenda auf der planerischen Ebene, auch unter Beachtung territorialer und sektoraler Faktoren, dargestellt.

Bearbeitung: Erich Dallhammer; Roland Gaugitsch, Wolfgang Neugebauer

Leistungszeitraum: 2018

Partner: Spatial Foresight

Auftraggeber: Europäische Union, Ausschuss der Regionen

Download: Projektbeschreibung, Projektbericht