PENDO – Wirkungen innovativer Technologie auf Pendler der Ostregion

Das Projekt PENDO untersucht Auswirkungen von technologischen Innovationen anhand der Pendlerverkehre der Ostregion. Dazu wird auf Grundlage von vorhandenen Studien, regionalstatistischen Daten und Befragungen ein Modell zur Simulation des Mobilitätsverhaltens der Pendler/-innen erarbeitet. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung können zur Entwicklung innovativer Verkehrslösungen genutzt und zu ihrer Bewertung herangezogen werden.

In Zusammenarbeit mit TU Wien und FACTUM wurde das Pendlermobilitätsverhalten detailliert untersucht und die Wechselwirkungen zwischen der Veränderung wesentlicher Mobilitätsparameter sowie gesellschaftlicher Einflussfaktoren und den Pendlerverkehren dargestellt. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden bereits vorhandene technologische Innovationen auf ihr Marktpotenzial hin untersucht bzw. Anforderungen für neue technologische Entwicklungen abgeleitet.

Dazu wird im Projekt PENDO in Kombination von Auswertung bestehender wissenschaftlicher Erkenntnisse, regionalstatistischer Datenanalyse und von empirischen Befragungen das Mobilitätsverhalten der Pendler/-innen analysiert und dargestellt. Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Ansätze werden integrativ in einem Modell abgebildet. Ausgewählte technologische Maßnahmen werden in einer Wirkungsanalyse auf ihre Marktpotenziale hin untersucht.

Bearbeitung: Reinhold Deußner, Stephanie Novak

Finanziert durch: BMVIT, Ways-to-go/FFG

Leistungszeitraum: 2008-2010

Download: Projektbeschreibung