ÖIR e-letter Ausgabe 6/2010
Einladung: ÖIR-Plattform am Mittwoch, 16. Juni 2010
"Gemeinden organisieren sich: Kooperationen als Antwort auf aktuelle Herausforderungen"
Kleine, ländlich geprägte Gemeinden stehen vor immensen Herausforderungen: Bevölkerungsprognosen zeigen, dass sie vom demografischen Wandel besonders stark betroffen sind. Der damit verbundene Rückgang an Finanzmitteln macht die Aufrechterhaltung der Versorgungsdienstleistungen immer schwieriger. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise zu weiteren Einnahmeverlusten geführt. Um die für eine wirtschaftlich tragfähige Versorgung notwendige kritische Größe zu erreichen, schließen sich Gemeinden zur gemeinsamen Leistungserbringung zusammen. Die Plattform stellt die Frage: Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gemeindekooperation? Praxisbeispiele zeigen die Chancen interkommunaler Zusammenarbeit auf.
Ort: Kommunalkredit Austria AG, 1092 Wien, Türkenstraße 9
Teilnahmegebühr (inkl. Catering, Tagungsunterlagen, 10% MwSt.)
EUR 55,00 | EUR 33,00 für Mitglieder | EUR 16,50 für Studierende (limitiertes Kontingent von fünf Freikarten für Studierende)Anmeldung bis 11. Juni 2010 bei Frau Sonja Mader, mader [at] oir [dot] at oder telefonisch unter 01/533 87 47-22, Fax -66
ÖIR presenting research on social territorial issues in Beijing
Regional disparities are an upcoming issue in the Chinese regional development policy. In order to discuss challenges of territorial and social disparities the Chinese Academy of Social Sciences (CASS) in Beijing and the Norwegian Institute for Urban and Regional Research organised a seminar in Beijing on May 10th. Based on various results of research at the OIR Erich Dallhammer and Bernd Schuh presented “Disparities across the European Landscape – unemployment, poverty, and health”. Prof. Zhang Yi from CASS pointed out the core challenges of China: The Eastern industrialised urban region can be compared to EU cities, whereas the Western rural part is rather to be compared to Africa.
Donauraumstrategie und ÖIR
Wie schon andere Großräume Europas (Ostsee, Mittelmeerraum,...) soll nun auch der Donauraum als europäische Makroregion fungieren. Bis Ende 2010 wird eine Strategie für den gesamten Donauraum von Ulm bis zum Schwarzen Meer entwickelt. Die Kommission hat die Staaten, Regionen, Interessenvertretungen und NGOs aufgefordert, Beiträge zu leisten, aber gleichzeitig auch ein Papier in Auftrag gegeben, das Problembereiche aufzeigen und Maßnahmenbündel ("Actions") vorschlagen soll. Das ÖIR hat dazu im Auftrag der Kommission Beiträge für die Bereiche "Transport" und "Governance" geliefert.


